#41: Den Mut haben, das eigene Leben zu leben | über Selbstverwirklichung & eine Yoga Villa auf Kreta

Shownotes

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Villa Psili auf Kreta Website: https://villa-psili.com

Coaching mit Mareile Braun: Website: https://mareile-braun.de

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00:00:00: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge Klar im Chaos.

00:00:04: Diese Folge entsteht nicht wie sonst an meinem Schreibtisch sondern an einem ganz besonderen Ort.

00:00:10: Wir sind hier gerade auf Kreta in der Villa Psyli und ich bin tatsächlich hier selbst als Teilnehmerin eines Yoga & Coaching Retreats.

00:00:19: Und während ich hier war habe ich ziemlich schnell gedacht Ich möchte unbedingt die Geschichte der Frau kennenlernen, die hinter diesem Ort steht.

00:00:27: Mein heutiger Gast ist deshalb Mareyle Braun, den neben mir sitzt.

00:00:31: Wenn ihr nur zuhört könnt ihr auch gerne dem Videopodcast einmal anschauen und seht ja unser schönes Setting hier im Grünen auf der Inseln.

00:00:46: Und viele Jahre war sie in der Medienwelt zu Hause, hat unter anderem als Redakteurin und Redaktionsleiterin gearbeitet.

00:00:54: Irgendwann hat sich ihr beruflicher und persönlicher Weg dann etwas verändert.

00:00:58: Coaching kam dazu – Kreta wurde ein immer wichtiger Teil des Lebens und schließlich entstand hier mit ihrer Villa Psilim einen ganz besonderen Ort für Retreats, Coaching, Yoga und Begegnung.

00:01:11: Genau darüber möchten wir heute sprechen!

00:01:14: Mich interessiert deshalb nicht nur, warum Meile das macht was sie heute macht sondern vor allem wie sie hier hergekommen ist.

00:01:22: Welche Enthaltung sie getroffen hat, was sie angetrieben hat welche Zweifel es gab und ob sich ihre Vorstellung von Erfolg und einen guten Leben auf diesem Weg vielleicht auch verändert hat.

00:01:33: Und natürlich nehmen wir euch ein bisschen mit hierher nach Kreta.

00:01:37: Wir sprechen darüber was die Villa Psyli ausmacht welche Retweets hier so stattfinden und wie auch Yoga-Lehrerin, Coaches oder andere Retweet-Anbieterinnen diesen Ort vielleicht für ihre eigenen Retweetes nutzen können.

00:01:49: Lieber Marele, es ist schön dass du hier bist!

00:01:51: Ich freue mich sehr um auch hier sein zu dürfen.

00:01:54: Ja ich freue mich auch ganz besonders das Du da bist Lisa.

00:01:57: Und das war ja auch mir sehr kurzfristig dass ich dabei sein durfte.

00:02:01: Du hast mich eingeladen und wir kennen uns über eine Bekannte aus Hamburg.

00:02:08: In den meisten Fällen habe ich gar keine Zeit, aber es passt so richtig gerade in die Kalendres.

00:02:12: Es passt auch zu meiner persönlichen Situation.

00:02:15: Die letzten Wochen und Monate waren für mich extrem arbeitsintensiv Und das war eine richtige, sondern Calling und Ich hab direkt zugesagt und freue mich jetzt wahnsinnig dass ich dabei sein darf

00:02:26: Ganz ganz meinerseits.

00:02:30: Aber jetzt lass uns erst einmal so ein bisschen zurückgehen in dein Leben.

00:02:34: Wie bist du eigentlich aufgewachsen und was hat dich als junge Frau so geprägt?

00:02:40: Oh, wie bin ich aufgewachsen!

00:02:42: Ich bin die Tochter eines Lehrereepares.

00:02:46: Bin in der Nähe von Hamburg, nördlich von Hamburg aufgewachen noch weiter nördtlich geboren also fast anerdenischen Grenze habe ich meine ersten Kindheitsjahre verbracht.

00:02:59: Ja, also meine Eltern wollten immer dass ich Lehrer werde und ich habe gesagt auf gar keinen Fall werde ich Lehrer schon aus Prinzip weil ihr das wollt.

00:03:06: Hab eigentlich eher die Sachen gemacht, die man nicht wollte.

00:03:12: Und um sozusagen das Ende schon mal vorwegzunehmen Das was ich heute mache ist dem Lehrer sein gar nicht so fern und irgendwie steckt es auch in mir und zwar nicht andere zu belehren, sondern andere wachsen zu lassen und andere zu entwickeln.

00:03:27: Und in anderen etwas zu sehen und herauszuholen was sie selber vielleicht noch nicht sehen.

00:03:33: dazu aber vielleicht später nochmal mehr.

00:03:35: also so ein bisschen meine Kindheit und meinen Kontext haben mich später eingeholt.

00:03:41: ich bin ganz normal behütet in einem Elternhaus in einem Intakten aufgewachsen habe einen Bruder habe schon sehr früh immer eine Leidenschaft gehabt für Sport, für Tiere, für Pferde.

00:03:55: Für Hunde bin auch mit einem Hund aufgewachsen.

00:03:57: Den Hund könnt ihr ja im Video sehen wenn ihr reinschaut.

00:04:00: Der Hund ist der ständige Begleiter hier und irgendwie ein wichtiges Teammitglied in den Retreats hat auch eine Funktion tatsächlich.

00:04:10: Ich habe eigentlich von klein auf immer so meine Motivation dahin gerichtet, wo es mir Freude gemacht hat.

00:04:19: Also ich habe wenig getan was man so tut sondern hab sehr stark nach Lustprinzip schon entschieden Was möchte ich denn eigentlich für eine Ausbildung machen?

00:04:28: Meine Eltern wollten gerne, dass ich studiere.

00:04:29: Ich habe gesagt nein!

00:04:31: Ich möchte lieber was Praktisches tun und habe Verlagskauffrau gelernt und war die erste und einzige Auszubildende beim Stadtmagazin namens Prinz, das aus verschiedenen anderen Stadtmagrazinen hervorgegangen war, die ich als Jugendliche gelesen hatte.

00:04:44: Das ist schon ein Moment her nicht ganz deine Generation aber Es hat mich dahin gezogen, wo ich letztendlich mich wohlgefühlt habe.

00:04:54: Wo ich irgendwie so Energie geschöpft hab und wo ich gedacht hab okay da möchte ich einfach hin!

00:04:59: Da sind interessante Leute, da passiert was... Und dann war ich also auszubildende bei diesem Stadtmagazin.

00:05:05: Hat mich relativ schnell in der Kulturredaktion und in der Party-Redaktion das waren natürlich damals als achtzehn neunzehnjährige auch meine Interesse ausgehenden Partys mit einem DJ mehrere Jahre zusammen.

00:05:17: viel unterwegs Konnte also schon früh und das hat sich so weiter durchgezogen, eigentlich immer so meine privaten Interessen auch mit dem beruflichen Verbinden.

00:05:26: Und habe dann ein Volontariat hinterher gemacht bin in verschiedenen Redaktionen als Jungredakteurin eingestiegen, hab dann Jahre in Kulturredaktion verbracht, habe Jahre in Mode- und Designredaktionen verbracht.

00:05:39: Irgendwann habe ich auch meine Geschichte darüber geschrieben, wie es mich von Gucci in die Gummistiefel dann irgendwie gebracht hat.

00:05:46: Also nachdem ich für den Stern sechs Jahre langeres vor Leitung Mode war und entsprechend auf Modenschauen überall in der Welt in Gucci unterwegs, war ich aber privat in Gummestiefeln bei meinem Pferd im Stall Ein Magazin gegründet, namens Slow.

00:06:02: Also slow wie langsam und das war im Grunde auch schon so ein bisschen bei mir die innere Zeitenwände von sehr schnell, sehr viel, laut, sehr bunt hinzu etwas langsamer, etwas nachhaltiger, etwas bewusster.

00:06:14: also das war am Grunde so ein Lifestyle-Magazin zwei Null wo man tatsächlich das Nachhaltige reisen und gesunde Ernährung und alles ein bisschen unter einem anderen Blickwinkeln und hat natürlich auch was mit einer persönlichen Reife zu tun, dass diese Themen dann auch mit Kind eins und Kind zwei.

00:06:31: Also ich war damals schon Mutter Und dann in zweiter Ehe und in dieser zweiten Ehe war auch nochmal die Frage will man das alles ein bisschen anders aufsetzen?

00:06:42: Das erste Kind wurde sehr stark irgendwie eingepasst so irgendwie in meine Berufstätigkeit.

00:06:47: Ich war sehr schnell wieder Nicht fulltime, aber doch sehr beschäftigt und habe viel verpasst.

00:06:53: Und das wollte ich dann mit dem zweiten Kind nicht mehr so... ...und hab mich dann selbstständig gemacht aus den Redaktionen auch herausgelöst an der Ausbildung zum Systemischen Coach gemacht, nebenbei aber Magazinjournalismus auf freier Basis noch weitergeführt.

00:07:08: Wie alt warst du da als du den Systemischen coach angefangen hast?

00:07:11: Ähm...

00:07:14: Ende dreißig!

00:07:16: Das ist ja so eine typische Zeit für Frauen, die Mutter geworden sind.

00:07:19: So entdreißig sich nochmal neue zu orientieren.

00:07:22: Genau.

00:07:23: Über uns habe ich das Magazin Slow damals entdeckt als es ganz neu war und auch Emotion.

00:07:32: Eine andere Magazine habe ich damals auch super gerne gelesen.

00:07:35: Habe ich jetzt erst kurz vor dem Retweet auf deinem LinkedIn-Profil gesehen dass du da ja auch in der Redaktion warst?

00:07:41: Also Emotionsslow war tatsächlich ein Ableger von der Emotion.

00:07:45: Also das ist der gleiche Verlag.

00:07:47: Und die Emotion gab es schon ein paar Jahre, das war ja auch so eine ganz beherzte Unternehmerinengeschichte.

00:07:51: Kascha Mulwolf, die früher war Gruner und Jawa hat das Management by

00:07:55: Outcast gehabt.

00:07:57: Genau, Kascha trifft.

00:07:58: Gibt's auch immer noch ... Ganz tolle Frau mit der ich dort eben zusammengearbeitet hab in dem Verlag und wir gemeinsam haben uns das ausgedacht.

00:08:04: dieses Slow sozusagen als kleine Schwester der Emotion gibt's doch immer noch.

00:08:10: also erscheint inzwischen nur noch zweimal im Jahr Anfang aber viermal im Jahr.

00:08:15: Und das habe ich tatsächlich

00:08:18: fast

00:08:19: acht Jahre gemacht, als Redaktionsleiterin geleitet und auch parallel zu meiner Tätigkeit als Coach.

00:08:29: Wir haben mit Emotion Slow die ersten Retreats hier in Kooperation gemacht.

00:08:34: Ach, das ist ja spannend.

00:08:35: Das war mir auch nicht bewusst!

00:08:36: Ich lerne auch gerade sehr viel mit euch hier in unserem Gespräch.

00:08:40: Wir können ja auch an der Stelle sagen wir kannten uns vorher persönlich auch noch gar nichts sondern haben uns jetzt vor zwei Tagen gelernt hier.

00:08:46: Aber du hast das Stichwort eigentlich schon gegeben weil letztendlich ich habe so über die Jahre am Anfang habe ich Zufall genannt inzwischen nenn ich es Schicksal also das ist tatsächlich so dieser Ort hier der wirklich wirklich mein Kraftort ist.

00:08:58: Ich weiß zu einem inzwischen inflationär benutztes Wort aber für mich Komplett.

00:09:03: Dieser Ort hat mich mit so viel aufgeladen und hat mir so viel geschenkt in Sachen Bestätigung, wenn ich daran glaube dass sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt irgendwo treffen sollen dann ist es immer hier passiert Und auch schon davor.

00:09:17: also das ich auf dich quasi per Zufall Ich nenn es lieber Schicksal gestoßen bin.

00:09:22: Das soll so sein und meiner Intuition folgend habe ich auch sofort dich angeschrieben und wie du gesagt hast Es hatte ich genau im richtigen Moment so getroffen Und das ist was, wenn ich davon erzähle, kriege ich sofort Gänsehaut.

00:09:35: Was sich hier immer wieder bestätigt und was es für mich so besonders macht auch hier Menschen zusammenzubringen an zwei Orten wir sind ja gerade in der Villa Barbara Das ist sozusagen die Schwesterfreundin wie auch immer da wieder Psyli und gehört meiner Freundin Barbara.

00:09:52: also das sind hier persönliche Orte mit sehr viel Liebe Genau, Hingabe von Personen gestaltet und mit Leben gefüllt worden sind.

00:10:01: Das ist was völlig anderes als ein Hotel oder auch ein, sage ich mal, Design-Appartment, das man hier irgendwie mieten

00:10:07: kann.".

00:10:08: Und da ist so unheimlich viel gefühlt drin.

00:10:11: Das hat sich immer wieder irgendwie auch übertragen auf unsere Retreats und Detailnehmenden.

00:10:17: Vielleicht nochmal einen kleinen Schritt zurück, kurze Beschreibung wie das Setting gerade hier ist?

00:10:21: Also wir sind ja genau in der Villa.

00:10:24: Psyli Beherbergt gerade zwölf Frauen, die hier für fünf Tage gemeinsam Juga praktizieren und Coaching-Sessions mit dir und auch der lieben Karo erleben dürfen.

00:10:38: Und die Villa ist wunderbar gelegen am Rande eines schönen Ortes auf einem Berg mit Weitblick über die Landschaft bis aufs Meer!

00:10:50: Man kann es nicht beschreiben – ich habe vorher Videos und Bilder gesehen – aber den Moment wo man hier ankommt so intensiv, man spürt direkt.

00:10:58: Man kommt an!

00:11:00: Also es ist ein Ort der wahnsinnig viel Ruhe aber auch Kraft vermittelt und es ist so einen Spüren auf allen Ebenen.

00:11:09: Das ist erstmal mein Riecht hier diese Natur.

00:11:13: Es sind wahnsinnige schöne Farben das Licht hat eine ganz intensive Stimmung Unglaublich liebevoll gemacht.

00:11:23: Egal wo man hinschaut, jede Ecke, jede Pflanze wirkt für sich und man merkt da super viel Herzblut von dir reingeflossen.

00:11:32: Wie lange hast du gebraucht bis hier diese Ort so jetzt?

00:11:36: Da steht wie halt gerade da steht.

00:11:38: also ich bin jetzt im achten Jahr Und als dieses Haus auch per Zufall schicksal zu uns damals noch kam, war ich noch verheiratet mit meinem zweiten Mann und wir haben das zusammen mit Freunden gefunden.

00:11:53: Es hat sich so über die Jahre natürlich immer weiterentwickelt im Sinne von... Das ist einfach ein Faible von mir!

00:12:01: Das war ja beruflich mal in Betätigungsfeld.

00:12:04: Im Journalismus war ich für Design zuständig neben Mode.

00:12:07: D.h.,

00:12:08: schöne Dinge bedeuten mir was wenn ich heute nicht mehr, sag' ich mal so versessen auf Designer-Handtaschen bin oder so.

00:12:15: Sondern mich tatsächlich hier eher in den kleinen Einrichtungsleden aus Tobi hat es mir und uns Freude gemacht das einfach über die Jahre immer weiter zu verschönern im Innen wie im Außen dann eben jetzt auch ja noch zu erweitern um ein weiteres Gebäude Das Yoga Seminarhaus und das sage ich mal haben wir im ersten Jahr sehr extrem betrieben weil wir's übernommen haben von einem Franzosen dessen Geschmack im Außen und sehr gefallen hat, deswegen einmal alles raus.

00:12:46: Einmal neu!

00:12:47: Und seitdem ist es eigentlich ein kontinuierliches immer wieder schöne Dinge hinzufügen, Dinge erneuern, dafür sorgen das es irgendwie bequem ist... Pflanzen und so weiter hübsch aussieht, weil tatsächlich die Natur ist hier so ein, was du ja schon erwähnt.

00:13:04: Die ist einfach so ein wichtiger Faktor auch für die Regenerationen und für die Erholung.

00:13:11: also zum einen der Blick, zum anderen aber auch tatsächlich dieses Leben mit denen zum Teil hier Natur gewalten ihr habt es in den letzten Tagen ja auch schon erlebt das alles dabei Es ist Sturm es ist Sonne es ist Regen es verlangt einem etwas ab Aber es ist sofort auch immer wieder Luft Raum, Erneuerung.

00:13:30: Es ist so ein schneller Wechsel und das macht sehr viel mit einem.

00:13:33: Also dieses Außen wirkt auf das Innen- und alle die hier waren haben gesagt okay man muss eine Reise auf sich nehmen ja?

00:13:40: Man hat ein paar hundert bis tausend Kilometer hinter sich aber dann ist man hier auch innerhalb kürzester Zeit soweit weg von allem Und so in der Lage sich neu zu resetten.

00:13:51: und das ist so die Idee und es ist einen Zusammenwirken aus dem was die Umgebung hier eh schon vorgibt und aber auch eben diesen Orten, die so ein bisschen die Seele streichen.

00:14:02: Ich habe ja schon ganz viele Retreat Locations in den letzten zehn Jahren kennengelernt weil ich selber einfach viele Retweets gegeben habe.

00:14:09: Aber ich hab noch nie einen Ort gesehen der mehr wirkt wie Ein wunderschönes Wohnhaus, das man sich selbst erschaffen hat.

00:14:17: Das ist hier so das Besondere.

00:14:19: Man hat nicht das Gefühl, man ist an der klassischen Seminarlocation, sondern es ist als wärmer bei jemandem zu Hause und dürfte das Selbstsein Zuhause nennen für ein paar Tage.

00:14:28: Und das ist das Großartige daran.

00:14:30: War das von Anfang an deine Vision hier einen Retweet-Haus daraus zu erschaffen?

00:14:34: Oder war das damals gar nicht der Plan, als ihr das Haus gekauft habt?

00:14:38: Nee, das war nicht der Plan.

00:14:39: Also wir waren wie gesagt zwei Familie mit jeweils zwei Kindern und wollten das für uns nutzen und weiter in die Vermietung geben weil die Häuser jeweils auch in Privatvermietungen sind.

00:14:48: Und die Freundin mit der ich das damals hier als Paar sozusagen auch zusammen erworben habe ist auch Eugenie.

00:14:58: und wir haben sofort zwischen, man muss sagen die Villa Psyli hat noch ein Guest House, die Villa Astoria.

00:15:03: Das sich jetzt so schön fügt weil da wohnen wir immer als Staff also Joghalehrerin Gastgeberin und Köchin.

00:15:09: Dazwischen gibt es eine kleine Terrasse und wir sind sofort gesehen und gesagt das ist doch eine Yogartarasse!

00:15:15: Das ist doch wieder für gemacht!

00:15:17: Da müssen wir es doch tun.

00:15:18: Und das haben wir dann auch und relativ bald, also schon im zweiten Jahr haben wir begonnen mit den Retreats eben damals in Zusammenarbeit.

00:15:26: Auch mit Slow und irgendwie ja die soll ich sagen du hast es eben schon gesagt Es war unser Zuhause!

00:15:34: Es ist auch noch für mich ein Zuhauser auf Zeit und in Zukunft wahrscheinlich auch mehr.

00:15:39: und dieses Menschen zu sich nach Hause einladen und sich so fühlen zu lassen als wäre man eben zu Gast bei Freunden oder zu Hause befreundet.

00:15:48: Das ist die Idee und das ist auch was mir so Spaß macht.

00:15:51: Und wo ich merke, dass das Haus und dieser Ort eine Wechselwirkung.

00:15:56: Interessanterweise seitdem Menschen kommen und es nutzen in der Form funktioniert alles!

00:16:05: Wir hatten zum ersten Jahr lauter Pleiten, Pech- und Pannen... ...und es ist fast so als würde dieser Ort eben auch daraus Kraft und Energie schöpfen und ein Stück weit zurückgeben.

00:16:16: also Für mich ist dieses wirklich die Freude und das schöne Teilen, dadurch irgendwie verdoppeln.

00:16:22: Das ist so wahr geworden.

00:16:25: Und so soll es auch sein!

00:16:26: Mein Ziel ist nicht noch zu vergrößern, mehr Häuser zu skalieren als Geschäftsmodell sondern dieses kleine familiäre umsorgende für eine begrenzt große Gruppe... ...das ist die Qualität.

00:16:44: Vielleicht das Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen wie du sagst, Seminarhäusern oder Hotels.

00:16:49: Die natürlich ihre Berechtigung haben ist ein ganz anderes Setting.

00:16:52: aber hier geht es wirklich darum diesen Rückzug was Retreat ja im Ursprung auch bedeutet mit Trage zu ermöglichen indem man Menschen so einen geschützten Raum schafft und es eben auch dann in Sachen Teilnehmerzahl usw.

00:17:07: bekränzt.

00:17:10: Wunderschön gesagt!

00:17:12: Du hast sie jetzt schon gesagt ne?

00:17:16: weiterhin natürlich anbieten.

00:17:19: Wenn ich jetzt selber Yoga-Lehren bin, gibt es dann Chance dass sich bei dir in deiner Villa auch einen Retweet anbinden kann?

00:17:26: Gerade wenn jetzt ja auch andere Yoga-Lähren zu hören?

00:17:28: Ja auf jeden Fall!

00:17:30: Also du hast ja auch schon als eine der ersten die neue Yogaschala genossen.

00:17:35: also gerade wirklich seit zwei Wochen ist das neue Gebäude fertig was diese Location ganz Jahres safe macht weil man sie ganz schließen kann.

00:17:43: Es ist eine riesengroße Panorama-Fensterscheibe in diese Kulisse mit Blick aufs Meer, mit Blick die Oliven und in die Berge.

00:17:53: Und die kann man komplett öffnen und hat sozusagen einen Open Space, kann sie aber auch ganz schließen und ist dann ganz geschützt bei Wind oder Regen.

00:18:01: In der Tat können Gruppen – das ist auch schon in der Vergangenheit passiert – so zu sagen dieses Setting, auch wenn Sie wollen zusammen mit daneben gelegenen Willer Baba, je nachdem wie viel Teilnehmung man hat, mieten Und ich bin entweder da als Host, wenn gewünscht oder auch nicht.

00:18:19: Weil ich wohne ja noch nicht ganzjährig hier.

00:18:21: Ich kann dabei helfen Koch und andere Infrastruktur die man so braucht zu organisieren.

00:18:27: Das ist wichtig genau?

00:18:28: Genau!

00:18:29: Und das gibt es auch vor Ort.

00:18:30: also ich habe nun diese Konstellation mit Caro Körner Werner Dieter aus Malaga, die sind Freundin geworden über die Jahre und fliegen hier jedes mal ein.

00:18:39: Aber das ist natürlich sehr aufwendig.

00:18:41: also wenn Yoga-Lehrerin sagen ich komme mit einer Gruppe aber brauche hier einen Koch vor Ort oder anderes dann ist es alles schon... Aufmöglich.

00:18:50: ...aufstellbar ja.

00:18:51: Okay,

00:18:52: sehr schön!

00:18:52: Ich verlinke deine Website Instagram Account in den Schonels als wenn man mit dir Kontakt auf mir nehmen möchte.

00:18:59: Kann man das darüber gerne tun?

00:19:01: Du hast ja schon gesagt, du bist nicht ganzjährig hier.

00:19:04: Wo bist du denn, wenn du nicht hier bist, wo wohnst du dann?

00:19:08: Ich wohne in Hamburg also da ist im Moment noch meine Homebase und war es bis zu diesem Jahr noch weil meine jüngere Tochter jetzt erst Abitur gemacht hat sich jetzt in die Welt hinaus begibt und ich im Grunde genommen da jetzt nicht mehr gebunden bin.

00:19:21: Und meine erste, mein erster Step ist jetzt das ich sage.

00:19:24: Ich habe ein One-Way Ticket am fünfundzwanzigsten Dezember gebucht hierher und noch kein Rückflugticket.

00:19:31: und schau mal dass sich über Wintere mal sehen wie lange es mir so gefällt.

00:19:36: aber ich hab eben eine Dippondors in Hamburg die auch behalten möchte um auch in den ganz heißen Sommermonaten wo meistens auch das Haus an Feriengäste vermietet ist hier nicht verbringen zu müssen.

00:19:46: Aber das Schöne ist dass ich das ganz frei entscheiden kann Und da ich ja auch viel remote arbeite, ist es von hier aus absolut möglich.

00:19:53: Also das heißt für alle Menschen die mal sagen sie wollen hier Workation machen oder mit einem Team kommen – das ist eben auch möglich und das ist auch so ein bisschen meine parallele Idee.

00:20:04: also jetzt im November findet das erste Mal einen Bildungsurlaub statt.

00:20:08: Für was genau?

00:20:10: Das Thema heißt Less Stress.

00:20:13: Es geht um Stressmanagement, Selbstführung, Resilienz.

00:20:17: Das sind so auch Themen, die ich ebenso als Mental Health Coach mit meinen Klienten bisher Bonon-On behandelt habe und die ich jetzt für Gruppen im Arbeitskontext öffne.

00:20:29: Und das ist für viele ja sehr interessant weil man Das ist allerdings bundeslandabhängig extra Urlaub bekommt.

00:20:37: Also ich muss keinen privaten Urlaub investieren, sondern werde von meinem Arbeitgeber freigestellt das Ganze auch noch Krankenkassen zertifiziert.

00:20:44: Das heißt man bekommt noch einen Zuschuss seiner Krankenkasse als Gesundheitsreise und das macht so etwas natürlich attraktiv.

00:20:51: Das mache jetzt im November das erste Mal in dem nächsten Jahr wahrscheinlich zweimal und bietet auch Firmen an hier zum Beispiel den kleinen Teams oder Sie Level, whatever.

00:21:04: Strategie-Meetings zu machen und kleine Management in Centiffs – das ist noch so ein Zweig den ich sozusagen für die Zukunft palliere.

00:21:12: Wir als Selbstständige wissen ja dass die größte Herausforderung dabei ist sichtbar zu werden und solche Dinge auch wenn sie großartig sind zu vermarkten.

00:21:22: wie gehst du dabei vor?

00:21:23: Und wie viel Arbeit ist es für dich das alles zu vermaken?

00:21:28: Viel Arbeit!

00:21:30: Viel Arbeit.

00:21:31: Und ich bin ja nicht ansatzweise so aktiv wie du zum Beispiel auf Instagram, weil tatsächlich bis zum heutigen Tage auch noch in einer Teilzeitanstellung mit einem Arbeitgeber in Deutschland, wo ich regelmäßig Teambuilding-Workshops, Führungskräfteworkshops Coachings für Geschäftsführungen also Organisations und Personalentwicklung mache.

00:21:55: das ist im Grunde genommen meine Base und dann habe ich freie Mandate plus die Retreats.

00:22:01: Und das schließt aus, dass ich sage mal wie ein Influencer jeden Tag so viel Content produzieren kann, dass sich permanent sichtbar bin.

00:22:11: So!

00:22:13: Ich weiß, dass das etwas ist wo ich mich jetzt aufstellen muss also ich habe noch keine Angestellten die mich dabei unterstützen aber ich merke gerade es wird dazu kommen einfach weil das einfach auch ändert.

00:22:24: Das ist ein kompletter Job.

00:22:26: Ja definitiv.

00:22:28: Ich hab natürlich, sag ich mal aus meiner journalistischen Vergangenheit noch profitiert auch von bestimmten Medienkontakten.

00:22:35: Auch ganz Oldschool, Zeitschriften, Artikeln und so weiter.

00:22:40: Ansonsten muss ich sagen sind tatsächlich die Empfehlungen von Teilnehmenden, von Yoga-Lehrern also im Grunde von der ganzen Community, die es mal irgendwo kennengelernt oder gesehen oder empfohlen bekommen hat das ist eigentlich das was es im Wesentlichen trägt So richtig klassisch.

00:22:59: Werbung jenseits, sag ich mal von Google Ad oder Instagram Anzeige oder so mache ich eigentlich nicht.

00:23:05: Ja, ich glaube das wird auch ein Selbstläufer werden.

00:23:08: Denn wenn man einmal hier war dann vergisst man den Orten nicht und man wird zwangsläufig da drüber schwärmen und erzählen und ich habe der Kursesvertrauen dass es in zwei bis drei Jahren gar nicht mehr viel Zeit für Marketing erfordert sondern ja das ist einfach so gesetzt was ich hoffe und wünsche dir das auf jeden Fall sehr.

00:23:30: Und wenn du jetzt mal so in zehn Jahre weiter schaust, wie stellst du dir dann dein Leben vor?

00:23:37: Wie alt bist du jetzt eigentlich

00:23:38: in Frankreich?

00:23:38: Ich bin sechsundfünfzig.

00:23:39: Also

00:23:43: ich habe ja auch.

00:23:45: das ist so eine Fügung.

00:23:47: die Barbara aus der Villa Barbara, die hier ihre Eröffnungsfeier damals gemacht hat und viele Freunde und Nachbarn aus Hamburg eingeladen hat war im Grunde der Trendsetter dafür, dass ich inzwischen hier diverse Menschen angesiedelt haben.

00:24:01: Also mit eigenen Häusern und... Ich habe meine beste Freundin und langjährige Kollegin hierher gelockt.

00:24:08: Die wohnt inzwischen mit ihrem Mann, und im Grunde steht so im Raum – wir meinen es eigentlich auch ernst -, dass wir sagen, wir wollen eine Alters-WG eröffnen.

00:24:17: Wir wollen alle zusammen verteilt auf unsere Dummiziele und in den Dörfern alt werden uns gegenseitig pflegen, uns irgendwann vielleicht netter ambulante Griechen zur Unterstützung engagieren!

00:24:30: Also wir haben den Traum davon hier sozusagen mal... unsere Rente, unseren alten Teil irgendwie zu verbringen und bis dahin Modelle zu schaffen.

00:24:40: Wo wir pendeln, wo wir zum Teil hier arbeiten oder von hier arbeiten.

00:24:44: Und aber doch immer mehr Zeit eben auch in diesem Jahr sehr wohltunenden gesunden Klima zu verbringen.

00:24:52: Insofern habe ich ein recht klares Bild davon, wo ich in zehn, fünfzehn Jahren sein will auf jeden Fall hier.

00:24:58: Dann hoffe ich dass auch meine ältere Tochter die schon verheiratet ist Und sicherlich in den nächsten Jahren auch Nachwuchs haben möchte und schon sagt, dann werdet ihr immer zu Umar Kreta geschickt.

00:25:09: Das hoffe ich sehr, dass dann hier kleine Enkel herumlaufen.

00:25:14: Ja!

00:25:15: Und ich dann vielleicht auch nur noch so viel arbeite wie es ... Ich mach eigentlich jetzt schon identisch das was mir Spaß macht aber dass ich davon leben kann was hier sozusagen der Ort und die Veranstaltungen, die daran gekoppelt sind einbringen.

00:25:34: Aber es ist eben auch nicht mein Ziel.

00:25:37: Es ist nicht mein Glück möglichst viel zu verdienen sondern soviel dass man gut leben kann und glücklich an dem Ort ist, der einem Kraft gibt mit den Menschen wie man mag.

00:25:48: das ist eigentlich mein Lebensziel.

00:25:51: Und ich glaube da können jetzt alle Frauen die Zuhören total mitresonieren und ganz viele werden auch sagen... Hut ab, Wahnsinn!

00:25:58: Wie mutig du auf deinem Weg warst und findest auch so großartig wie stark du immer an dich selbst dabei geglaubt hast.

00:26:06: Und ja, so deinen eigenen Weg gegangen bist ne?

00:26:08: Das ist nicht selbstverständlich.

00:26:10: auch damals vor allem noch nicht aber heute nicht mehr finde ich das Frauen mehr oder immer wieder auf ihr Herz hören Und auch Großdenken, dieses Großdenk-Visionen haben und dann dafür losgehen.

00:26:24: Das finde ich wahnsinnig inspirierend an deinem Weg.

00:26:28: Die Griechen werden ja auch, glaube ich, erfahrungsgemäß sehr alt mit dem Klima und der Ernährung.

00:26:33: hier gibt es da stimmt die Chance, dann auch mit hundert noch hier zu leben.

00:26:38: Mit dem richtigen ambulanten Personal vielleicht auch noch.

00:26:41: Vielleicht noch heulsstuhlgerechten Wegen, aktuell.

00:26:45: Doch arbeiten das stimmt?

00:26:47: Nein also das ist natürlich so.

00:26:48: ich hatte ja auch... Ich habe zwei Ehen hinter mir aus denen irgendwie wunderbare Kinder vorgegangen sind.

00:26:55: aber natürlich gab es auch Zeiten wo vieles auf der Kippe stand und vieles auch nicht so liefig mir das gewünscht hätte ganz klar.

00:27:02: Aber was ich wirklich gelernt habe und was sich so als richtig herausgestellt hat und dass ist vielleicht eine Kombination aus Mut Urvertrauen dahin, dass sich die Dinge in die richtige Richtung entwickeln, wenn man so einen inneren Call einfach folgt.

00:27:20: Also das meinte ich am Anfang mit Lustprinzip.

00:27:22: Dahin wo die Energie geht, geht auch Bewegung und geht auch Entwicklung.

00:27:27: Und da bin ich manchmal einfach rübergrenzen gegangen.

00:27:30: also auch als ich die Villa Psilhi damals sozusagen allein übernahm und es hängt ja viel daran.

00:27:35: Das ist ja klar!

00:27:35: Es ist schon eine Management-Aufgabe war es so kurz, dass ich dachte, wow okay kann nicht das alleine.

00:27:42: Vorher waren wir vier jetzt mache ich das so.

00:27:44: aber ich habe ein ganz großes Vertrauen in Netzwerke und gegenseitige Unterstützung und die findet man hier.

00:27:53: und dem wie gesagt Raum zu geben wohin es einen treibt wirklich sagt Das ist mein Weg.

00:27:59: da will ich hin.

00:28:00: Die Motivation ist dahin zu Und das hat sich für mich immer als richtig herausgestellt.

00:28:05: das heißt Ich hab mich eigentlich selten irgendwo hinbegeben wo ich gemerkt habe Das passt nicht.

00:28:10: Da hab ich Störgefühle mit den Menschen in der Umgebung, das hab' ich dann immer recht schnell beendet und es hat sich für mich als richtiger

00:28:18: ausgestellt.".

00:28:20: Und wenn jetzt Frauen zuhören die auch so einen Traum haben aber wo der innere Skeptiker oder Kritiker zu groß ist, wo die Zweifel zu laut sind?

00:28:29: Was würdest du solchen Frauen empfehlen sollen als ersten Schritt?

00:28:33: Komm ins Coaching!

00:28:41: Die erste Geschichte ist ja tatsächlich immer zu sagen, finde etwas über dich selber heraus.

00:28:49: Das was ich eben als selbstverständlich irgendwie formuliert habe das ist der Weg da treibt es mich hin und folge der Energie und der Motivation ist ja nicht etwas was für jeden sofort klar ist sondern überhaupt erstmal mithilfe sich selbst fragen zu beantworten, die richtigen Fragen gestellt zu bekommen.

00:29:05: Die Fragen, die meistens in einem sind auch herausbefördern zu können Das finde ich ist der beste Effekt von Coaching.

00:29:12: das ist ja weniger Beratung sondern eigentlich tatsächlich eher für die Hebamme sein vereigene Erkenntnisse.

00:29:20: und dann ist es tatsächlich so.

00:29:24: Es gibt bestimmte Dinge Und dass habe Ich Dann Als zusätzlicher Ausbildung zum Emotionscoach gelernt Wo wir innerlich an Grenzen stoßen, wo wir sagen das ist jetzt kognitiv nicht mehr zu lösen.

00:29:37: Ich habe eine klare Sicht auf die Dinge aber ich hab ne gefühlte Barriere und da gibt es Methodiken tatsächlich... Und das ist in gewisse Form von Hirntraining einfach ein bestimmtes Denken oder in bestimmte Bereiche des Hirnsfonds zu stoßen wo man sagt okay und diesen Glaubenssatz und diese tief in dir verankerte negative Überzeugung Die kann man auflösen Und das ist etwas, was geradezu magisch sein kann.

00:30:05: Auch für die Klienten, dass sie merken,

00:30:08: wow!

00:30:09: Das ist gar nicht so schwer oder es ist gar irgendwie mit so viel Aufwand- oder Einsatz verbunden sondern sehr viele innere Einstellungen und sehr viel innere Reflektion und klare Sicht helfen mir diesen Weg irgendwie zu gehen oder überhaupt erst mal zu sehen und dann die ersten Schritte zu tun.

00:30:27: Ich bin ein ganz großer Fan und mache das selber auch sich da Hilfe zu suchen.

00:30:33: Und das machen wir Frauen oftmals zu wenig, gerade wenn der Alter schon so vollgepackt ist und man den ersten Schritt nicht geht.

00:30:41: Das heißt also, wenn man hierher kommt dann kann man bei manchen Retweets auch deine Coaching-Sessions erleben.

00:30:47: ich durfte gestern... Nicht bei dir aber bei Caro eine wundervolle Coachingsession erleben und kann nur sagen Auch wenn es da nur eine Stunde war, hat schon sehr viel bewirkt.

00:30:58: Ja, das sind Impulse die wir hier setzen.

00:31:00: Also einfach um Menschen tatsächlich mal den Sicht auf neue Möglichkeiten zu eröffnen und im Grunde so auf Ideen zu bringen.

00:31:09: was kann ich noch tun?

00:31:10: Und Caro arbeitet so ein bisschen anders in ihrem Ansatz selber somatisches Erleben im Körper.

00:31:16: bei mir ist es sage ich mal eher inneren Kompasausrichten Klarheit schaffen Perspektiven, Ziele definieren.

00:31:25: Mal so einen Sparring zu haben für das was man sich so denkt und wie vielleicht eine völlig unvoreingenommene Person darauf schaut.

00:31:32: Ja.

00:31:34: Gut, da war.

00:31:35: ich würde sagen wir sind am Ende angelangt.

00:31:39: Ich danke dir von Herzen dass ich dich heute hier haben durfte, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast und verlinke alle wichtigen links.

00:31:48: unter dieser Sendung Tauch ich wieder ein in Urlaub und du darfst heute vielleicht auch noch ein bisschen entspannen nach der gewittrigen Nacht.

00:31:57: Und auf einige Arbeiten, die du heute Nacht noch machen musstest.

00:32:02: Jetzt ist die Sonne wieder da?

00:32:03: Ja jetzt ist sie wieder da genau.

00:32:04: Wir werden dann ein bisschen kretische Stimmung genießen.

00:32:07: Vielen Dank.

00:32:08: Danke dir Alisa!

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