#39: Chirurg, Familienvater & Influencer with a Day Job
Shownotes
Heute wird es persönlich bei Klar im Chaos: Mein Mann Prof. Dr. Daniel Kauff ist zu Gast.
Wir sprechen über unser Leben zwischen OP-Saal, Monkey Yoga und Familienalltag mit drei Kindern und darüber, wie wir versuchen, in all dem Chaos auch noch Paar und zwei eigenständige Menschen zu bleiben.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• unseren Alltag mit zwei anspruchsvollen Jobs und drei Kindern • Urlaub mit Kindern und warum Erholung als Eltern manchmal anders aussieht als gedacht • warum ich auch mal alleine mit den Kindern verreise, während Daniel arbeiten muss • unsere bevorstehende Alpenüberquerung zu zweit • Bewegung und Sport in einem vollen Alltag • Daniels Blick als Arzt auf Ernährung und Gesundheit • was im Familienalltag manchmal zu kurz kommt • und wie wir uns unser Leben in einigen Jahren vorstellen
Mehr von uns:
Lisa Kauff / Monkey Yoga Instagram: @https://www.instagram.com/monkey.yoga.lisa Website: www.monkeyyoga.de
Daniel Kauff Instagram: @https://www.instagram.com/prof.kauff.gesundheit/
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere Klar im Chaos und schick sie gerne an jemanden weiter, der ebenfalls versucht, Familie, Beruf und das eigene Leben irgendwie unter einen Hut zu bekommen.
Transkript anzeigen
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Klarin Chaos.
00:00:06: Ich freue mich, dass du wieder dabei bist und habe heute wieder einen ganz besonderen Gast an meiner Seite der tatsächlich sehr beliebt in meinem Podcast ist und zwar es ist mein Mann Daniel Kauf und die Folgen, die wir zusammen aufgenommen haben waren die meist gehörten.
00:00:24: von daher hoffe ich, dass ihr euch freut.
00:00:27: Schön, dass Du da bist!
00:00:28: Ja, freut mich sehr, dass ich dabei sein darf.
00:00:33: Wundere mich natürlich jetzt schon über die Einleitung also hätte ich jetzt nicht gedacht, dass unsere oder gemeinsam Podcasts jetzt die beliebtesten sind aber freut sich natürlich sehr!
00:00:43: Ich weiß auch gar nicht wann du das letzte Mal zu Gast in meinen Podcast warst.
00:00:47: Ich bin hier ja nicht die strukturierteste vielleicht auch nicht immer die zielgerichteteste wenn es um einen Podcast geht.
00:00:54: Starten wir mal mit der ersten Frage Zwischen OP und Familie und Instagram.
00:01:01: Wie geht's dir gerade so?
00:01:04: Oh ja, also es ist so unheimlich viel zu tun im Alltag.
00:01:12: Also klar die Arbeit ist erfordert aber auch mit den Kindern das Familienleben.
00:01:18: dann Social Media hat einen ganz kleinen Platz noch irgendwo Und das alles ist natürlich schon sehr herausfordernd.
00:01:27: Aber unter dem Strich muss ich sagen, fühle ich mich ausgeglichen und das ist das Wichtigste.
00:01:33: Das passt irgendwie alles sehr gut zusammen.
00:01:37: So weit geht es mir wirklich gut.
00:01:40: Ja erzähl doch mal die meisten, die mir folgen, die wissen ja auch so ein bisschen was schon über dich.
00:01:44: aber vielleicht gibt's auch Menschen, die gerade zuhören, die gar nicht wissen, was du eigentlich beruflich machst.
00:01:50: Erzähl doch einmal wie sieht da dein Arbeitsalltag aus?
00:01:52: Und was machst Du eigentlich genau?
00:01:53: Also ich bin Chefarzt für Chirurgie an einer Klinik hier im Schwarzwald, also ich sage immer ganz gerne auch die Schwarzwaldklinik.
00:02:04: Was in meiner Kindheit oder vor meiner Kinder waren Eltern sehr wichtig früher diese Serie und ja arbeite von morgens bis nachmittags in der Chirurgy.
00:02:21: Wie arbeitest du?
00:02:22: Du sitzt du dann, weil du ja Chefarzt bist die meiste Zeit am Computer?
00:02:26: Oder wie ist dein Tag so gestaltet.
00:02:28: Da ist sehr abwechslungsreich.
00:02:30: also es gibt morgens mit einer Visite los oder da gehen wir zusammen für die Station Mit den oberersten Assistenzärzten schauen uns die Patienten an Dann sind wir im operationszahl auf Intensivstationen unterwegs und Klar jede Menge Meetings, auch Personalführung ist ein großer Punkt.
00:02:52: Viele treffen auch mit der Regionaldirektion wo es da um die Weiterentwicklung im Krankenhauswesen geht wie wir uns als Klinik in Zukunft positionieren bei den ganzen Herausforderungen die da so auf uns herein passen und klar natürlich und dann viel auch der Patient an sich.
00:03:11: natürlich sprechen mit Patienten genau.
00:03:16: Die Frage kommt bei mir ganz oft an, wie viele Dienste machst du eigentlich?
00:03:20: Weil diese Vorstellungen von Arzt im Krankenhaushaltag ist ja das die meisten Ärzte dann super viel auch lachzarbeiten.
00:03:26: Wie ist es bei dir
00:03:28: als Chefarzt?
00:03:29: etwas weniger?
00:03:30: also ich mache nicht so viele Ich mach so ein Schnitt vier Diensten im Monat.
00:03:35: Die Oberärzte machen etwas mehr Dienster und Ja Das rührt auch daher, weil ich eben viele administrative Tätigkeiten habe und auch tagsüber ansprechbar sein muss.
00:03:53: Und wenn jetzt da nachts lang operiert wird und man am nächsten Tag dann ausfallen würde ist das natürlich als Chefarzt ein bisschen ungünstiger.
00:04:01: Deswegen sind die Dienste so bei vier Diensten aktuell haltig.
00:04:06: Ja, da bin ich natürlich auch sehr froh drum denn als wir uns kennengelernt haben vor zehn Jahren sah das ja noch anders aus.
00:04:12: Damals warst du in der Uni-Klinik in Mainz und du hast, ich glaube ein ganzes Wochenende im Monat quasi durchgearbeitet und auch noch ein bis zwei Dienste unter der Woche gehabt.
00:04:22: Da warst so oft nachts weg da hattest du ja noch Vordergrunddienst.
00:04:25: des heißt also du hast in der Klinik noch übernachtet.
00:04:28: Da können wir uns schon sehr glücklich schätzen dass du mittlerweile nur noch Rufbereitschaften hast ne?
00:04:33: Und nicht mehr dann dauerhaft in der klinik nachts vor Ort sein musst.
00:04:36: Ja
00:04:36: genau.
00:04:37: früher war es noch ein bisschen anders.
00:04:38: da hat sich aber auch viel getan.
00:04:40: Mittlerweile hat man gar nicht mehr so viele Dienste, gerade Bereitschaftsdienst also Vordergrunddienste wo mal im Krankenhaus ist.
00:04:48: Da ist es reglementiert auf vier Diensten pro Monat und einen Fünften im Quartal sehr viel getan und mehr darf man gar nicht machen.
00:04:58: Also freiwillig möglicherweise, aber man kann sich darauf berufen, dass man nur diese vier Dienste macht plus ein Fünften im Quartal also Bereitschaftsdienst vor Ort, Dienst im Krankenhaus Und das ist schon eine deutliche Arbeitserleichterung.
00:05:13: Im Gegensatz zu früher hat man ja echt da überhaupt keine Grenzen gekannt.
00:05:18: Ja du bist also Chirurg?
00:05:20: Dann bist auch noch Chefarzt und dann bist du noch Vater von Dreik Kinder von unseren drei Kindern und mit mir als ziemlich untriebige Unternehmerin ja verheiratet.
00:05:31: Wann hast du denn eigentlich so das Gefühl jetzt ist mal Zeit nur für dich, nur für Daniel?
00:05:38: Oh!
00:05:39: Nur für mich ist ganz wenig Zeit.
00:05:40: also der Tag ist so durchstrukturiert bei uns da es aus meiner Sicht gar nicht so viel Zeit für mich jetzt alleine.
00:05:49: Und mir ist dann halt auch natürlich wichtig, wenn ich von der Arbeit komme, dass ich Zeit mit euch habe.
00:05:53: Also mit der Familie und den Kindern auch.
00:05:58: Und klar drei Kinder da sind die Interessen sehr unterschiedlich.
00:06:02: Die eine ist ja zwei.
00:06:04: Unser Henry ist fünf und Frieda ist acht.
00:06:08: Das sind dann auch sehr unterschiedliche Interessen allen gleichzeitig gerecht zu werden.
00:06:12: Auch nicht immer ganz einfach!
00:06:15: Und da gibt es ja so viel noch drumherum zu tun.
00:06:18: Ja, wir müssen den Alltag noch einkaufen... Da ist eigentlich nicht so viel Zeit abends.
00:06:23: dann wenn die Kinder im Bett sind Dann hat man vielleicht mal eine Stunde oder so oder einen halben Stunden wo man ein bisschen runterfahren kann und die Zeit für sich nutzt.
00:06:33: Oder aber Mann macht halt dann Thema Social Media noch ein bisschen was.
00:06:39: Das stimmt das kommt dir
00:06:41: auch dazu.
00:06:41: Also das ist natürlich so ein neuer Baustein der Ja so ein bisschen Fluch und Segen zugleich ist, würde ich mal sagen.
00:06:50: Für einen Seite ist natürlich schön wenn da was passiert und wenn das irgendwie der Account mehr Gesicht bekommt und mehr wahrgenommen wird.
00:06:58: und auf der anderen Seite ist es auch immer so ja du musst wieder was oder willst etwas neues machen?
00:07:05: Oder du hast vielleicht eine neue Idee oder mehrere neue Ideen und du kommst eigentlich gar nicht dazu die Ideen umzusetzen weil du einfach da gar keinen keinen Platz hast.
00:07:14: Ja, du springst dir jetzt voll rein und musst vielleicht davon ausgehen dass hier manche Hörer nicht wissen was genau über was du genau das sprichst also ich würde dich ja mittlerweile bezeichnen als ein Influencer with a day job bzw.
00:07:27: nicht Influenzer, du influänzt ja niemandem sondern eher ein Content Creator mit einem Tagessjob.
00:07:33: Du hast ja über ganz kurze Zeit wirklich einen beachtlichen Instagram Account aufgebaut mit über fünfzigtausend Followern mittlerweile und reiche Weiten deiner Reals wo andere, selbst ich oft nur von träumen können mit dem Content rund um Ernährung im Grunde genommen oder?
00:07:53: Wie fühlt sich das an jetzt plötzlich so sichtbar zu sein in Social Media?
00:08:00: Also ja... Ich kann das gar nicht so richtig greifen weil ich spreche ja nur mit dem Handy eigentlich die ganze Zeit.
00:08:08: Also wenn ich was mache, dann rede ich ja ins Handy.
00:08:10: Ich sehe gar nicht die Menschen.
00:08:12: Eigentlich bin ich sehr gewöhnt so aus Vorlesung für Studenten das... Dann hat man halt so ein Vorlesungszaal und wenn es gut läuft sind da zweieinhalb Leute in so einem Vorlesungen-Zaal.
00:08:22: Und das war schon damals cool weil so viele Menschen da beim Haufen sind und ihr zuhören und dann wird noch danach noch diskutiert und Fragen gestellt.
00:08:31: Das hat mir immer viel Spaß gemacht!
00:08:33: Jetzt ist es ja so, dass beim Social Media da redest du dann in die Kamera rein und in das Handy.
00:08:40: Und andere Sehnes sind unheimlich viele Menschen was mich auch total wundert oder irgendwie ein bisschen nachdenklich stimmt weil ich sage so oh mein Gott das sehen so viele Menschen!
00:08:50: Was denken sie eigentlich?
00:08:54: Von den Rückmeldungen her was man sieht oder den Kommentaren ist bisher durchweg positiv.
00:08:59: Ich habe jetzt nicht so viel negative Kommentare.
00:09:01: Das, was mich auch irgendwie stimmt weiter zu machen eigentlich.
00:09:10: Ja das hast du ja gerade gesagt, du hast kaum negative Kommentare!
00:09:14: Wenn da man negative Kommentare kommen... Was sind das dann so für Kommentare?
00:09:20: Ja es hat jetzt keiner drunter geschrieben, ah du bist ja da völlig voll auf einem falschen Pfad oder sowas nicht.
00:09:27: aber manchmal haben wir merkt halt schon die Leute, die auch Social Media unterwegs sind und so kommentieren.
00:09:35: Das sind dann schon mal hin und wieder auch Leute, sagen wir mal in der Materie vielleicht auch drinstecken oder gar nicht drin stecken oder meinen drinnen zu stecken.
00:09:42: Und damit gibt es dann so Rückfragen wo du sagst oh das ist jetzt irgendwie völlig irgendwie da stimmt's jetzt gerade gar nicht in der Rückfrage.
00:09:52: Dann willst aber auch das nicht so stehen lassen?
00:09:54: Oder da gibts Kommentare sagen, ne das ist alles ganz anders und dann Erklärungen drunter bringen aber die sind einfach nicht, sag ich mal wissenschaftlich fundiert.
00:10:05: Und dann kommentiere ich das schon.
00:10:08: ja weil unter dem Strich geht es mir schon irgendwo auch darum mit diesem Account so auf Sachen hinzuweisen.
00:10:16: Zum Beispiel Darmkrebs, also neben Ernährungsthemen auch Darm Krebs, auch Risikofaktoren und sowas wo es ja auch um Ernährungen geht, um Lebensweisen am Ende des Tages Und das ein bisschen einzuordnen was da etwas hilft und wieder die wissenschaftliche Lage dazu ist.
00:10:31: und dann gibt's Kommentare drunter, die da völlig dran vorbeigehen und irgendwas anderes erzählen wollen dazu und auch mythen usw.
00:10:39: Also das ist dann schon sehr anstrengend irgendwie.
00:10:43: und du merkst halt dann irgendwie, wenn du das ganze so mal je tiefer du da eintauchst, merkst du eigentlich wie verrückt das Ganze ist.
00:10:50: Weil es gibt so viele Leute die auch Sachen verbreiten, die einfach überhaupt nicht stimmen und die kriegen super viel Gehör auch ja?
00:10:59: Und das lässt mich dann irgendwie auch nicht los wo ich dann sage, da muss sich aber auch eigentlich mal dagegen kommentieren oder musst du das machen oder jenes... ...und das ist dann wie eine Art Zickel.
00:11:07: Das geht immer weiter der Kreislauf und hört gar nicht mehr auf.
00:11:10: also Du kannst ja gar nicht aufhören irgendwie, aber hast du eigentlich keine Zeit dafür?
00:11:14: Ja das finde ich ganz spannend.
00:11:15: Das unterscheidet unsere beiden Ansätze in Instagram ja total... polarisierst bzw.
00:11:23: du machst ja so diese klassischen Manancy Reaction Videos, du kreist auf was andere gepostet haben wenn es dir richtig gegen den Strich geht.
00:11:32: sowas würde ich mich niemals trauen.
00:11:34: das heißt bei mir findet man kaum Angriffsfläche wo hingegen man bei dir natürlich dann schon auch mehr Angriff Fläche hat.
00:11:42: aber du hast damit kein Thema dass es dich irgendwie belastet wenn dann doch auch mal etwas zurückkommt Und das finde ich ganz spannend.
00:11:51: Aber gehen wir mal vielleicht zur nächsten Frage, wenn du so auf unser Leben von heute zurückschaust... Auf unser Leben Von Heute Schaus und man zehn Jahre zurück schaust, was hättest du niemals erwartet?
00:12:06: Was eingetreten ist?
00:12:11: Also ich habe immer zwei Kinder im Kopf gehabt.
00:12:14: ja und irgendwie haben wir uns dann auch für ein drittes Kind entschieden.
00:12:19: irgendwie total cool, dass wir einfach sagen kommen, wir probieren es nochmal und dann hat's geklappt.
00:12:27: Und jetzt haben wir drei und irgendwie ist das noch mal so eine Bereicherung, so ein kleines Wesen.
00:12:35: Wir sehen ja jetzt wie sie aufwächst und so... Das ist wieder ganz anders und das finde ich schon irgendwie... Das hätte ich jetzt vor zehn Jahren nicht gedacht.
00:12:44: Ich habe immer gesagt zwei Kinder, das passt.
00:12:46: Familie mit zwei Kindern wäre super!
00:12:48: Aber in drei habe ich eigentlich nie gedacht
00:12:50: Ja, ich auch
00:12:51: nicht.
00:12:52: Das ist so was wo ich sage hey das hat in Bezug auf Familie für mich nochmal... den Horizont echt noch mal um ein Drittel erweitert.
00:13:00: Ja, wir hatten ja beide immer den Plan.
00:13:01: so zwei Kinder ist super und wir haben als wir uns kennengelernt haben wir auch offen gesprochen.
00:13:06: ich habe damals auch nicht für möglich gehalten und ich hätte mir auch nicht zugedraut dass da Platz für drei Kinder ist.
00:13:12: und es ist ja schon auch oft eine Herausforderung muss man sagen gerade jetzt.
00:13:16: die Kleine isst ja mitten in ihrer Wut- und Trotzphase und in ihrer Autonomiefase.
00:13:22: Es ist nicht immer easy, ne?
00:13:23: Wir waren jetzt ja grade im Urlaub zusammen.
00:13:26: Eine Woche waren wir in Österreich auf einem Bauernhof.
00:13:29: Und sie schwankt momentan zwischen krasser Autonomie, also alles muss alleine gemacht werden und wenn es nicht alleine gemacht wurde führt das jedes Mal zu einem Boot-Anfall.
00:13:40: zum Glück kann man das eigentlich immer revidieren.
00:13:42: Das heißt also wenn Sie
00:13:43: z.B.,
00:13:44: wenn man ihr die Chance genommen hat die Tür allein aufzumachen Resultaten, ein riesen Wutanfall.
00:13:50: Dann geht man einfach noch mal vor die Tür und macht die Tür zu.
00:13:52: Man lässt sich die Tür nochmal aufmachen und dann ist alles wieder gut.
00:13:55: Zum Glück!
00:13:56: Ich hoffe das geht noch so weiter.
00:13:57: Und die andere Phase ist aber die, dass sie ja gerade so krasse Ängste hat... Sie hat Ängste vor Robotern und man kann das ja eigentlich gar nicht verübeln, als wir klein waren.
00:14:08: Gab es keine Roboter?
00:14:09: Sie hatte halt von einem Rasenroboter genauso Angst wie von einem Staub- und Wischroboter Und da reicht es auch wenn die sich einfach nur in ihrer Nähe befinden Auch wenn sie gar nicht fahren.
00:14:19: und das stellt uns gerade ziemlich vor Herausforderungen weil sie einfach dauerhaft entweder Oben sein muss, also sie steht auf Stühlen.
00:14:26: Sie steht auf dem Tisch oder sie will auf den Arm sein?
00:14:30: Der Boden
00:14:32: ist wie
00:14:32: Lava.
00:14:33: Also das mit dem Roboter im Urlaub war ein bisschen doof.
00:14:36: natürlich da gab es ja auch so einen Mehrroboter der darum gefahren ist jeden Tag und auch ein bisschen lernen gemacht hat Und auf einmal wollte sie gar nicht mehr in dem schönen Garten spielen und die Zicklein und alle sehr viele Tiere da rum gesprungen.
00:14:49: Es war eigentlich ziemlich schade.
00:14:52: Meine Vorstellung war ja vom Urlaub, dass wir einfach ein bisschen entspannt noch Kaffee trinken können.
00:14:56: Dass wir einfach da ein bisschen sitzen und den Kindern beim Spielen zuschauen.
00:15:00: Ging leider nicht auf der Plan.
00:15:01: Die beiden Großen haben das wunderbar gemacht in diesem Fall.
00:15:04: Es war auch wieder ein schöner Bauernhof, den wir schon kannten aber... Das hat den Urlaub leider doch für uns beide ziemlich anstrengend gemacht.
00:15:12: Schön war er trotzdem!
00:15:13: Wir haben coole Touren gemacht.
00:15:15: Wir sind jeden Tag erst mal mit der Gondel irgendwie auf dem Berg gefahren.
00:15:18: Da oben ist es ein bisschen gelaufen nachdem wir die Kinder gerade Kraft hatten und auch Lust hatten.
00:15:25: Aber ja, es war halt wirklich Nullzeit, dass wir uns mal unterhalten konnten alleine.
00:15:31: Ja, die haben dann abends auch noch lang gebraucht bis ins Bett hin natürlich und dann wurde die Zeit immer knapper zu zweit.
00:15:36: Klar!
00:15:38: Aber wir haben auch gute Möglichkeiten da gehabt in diesen... wo man sich einfach hinsetzen konnte, mal was trinken konnte.
00:15:45: Und dann gab es diese Hüpfburg da mit dem Spielplatz alles und alles abgezeugt, wo die wirklich auch frei bewegen konnten, was sie denn auch gemacht haben alle drei zusammengespielt haben, wo wir dann auch ein bisschen Zeit hatten mal irgendwie uns auszutauschen oder mal irgendwelche Fragen durchzugehen von unserem kleinen Fragenspiel da zum Leben.
00:16:05: Ja, was wir da ganz gerne machen.
00:16:07: Das packen wir ganz gerne mal aus?
00:16:08: Es macht Spaß wenn man irgendwie mal etwas anderes machen will genau!
00:16:13: Ja jetzt stehen dir ja fünf Tage bald ohne uns bevor.
00:16:17: das heißt also ich fahre mit den Kindern und meiner Mutter in den Urlaub weil du leider keine Urlaubs-Tage zu der Zeit jetzt in den Ferien bekommen hast.
00:16:25: Freust du dich auf die
00:16:26: Tage?!
00:16:26: ... wenn wir unterwegs sind?
00:16:28: Oh,
00:16:28: ich bin eigentlich schon.
00:16:29: Also ja, weiß ich nicht so genau.
00:16:31: Ich habe ... ... dachte jetzt auch die letzten Tage einige Male dran... ... auch wenn es jetzt ziemlich anstrengend war gerade.
00:16:40: Habe ich da schon daran gedacht wie das jetzt ist ohne euch hier.
00:16:43: die paar Tage und ... ... war eigentlich eher so vermissen.
00:16:49: Du darfst es sagen!
00:16:50: Und nee, es tut das schon ein bisschen schade irgendwie.
00:16:56: Ja.
00:16:57: Ja, das ist auch nicht der einzige Urlaub danach.
00:17:01: Wenn ich ja dann nochmal mit den Kids auf meiner Mutter werke... Das finde ich wirklich schade!
00:17:05: Da fliegen wir nach Mallorca und sind noch mal eingeladen für eine Kooperation.
00:17:09: Und es war einfach nicht möglich mit eurem Urlaubsplan unter den Ärzten da freie Kapazitäten zu finden die sich den Ferien der Kinder überschneiden.
00:17:19: Das heißt also ich fliege jetzt mit meiner Mutter alleine dann nochmal fünf Tage weg und da findest du echt doof, dass du nicht dabei bist weil wir diese Urlaube, die Kooperationsurlaube zusammen immer sehr genießen?
00:17:31: Ja ist in der Tat so es wirklich schade aber kann ich... Wir machen ja die Urlaubsplanung schon im Jahr davor, im November des Vorjahres ist das gerade in der Sommerzeit natürlich, da will jeder weg und dann gucken wir wirklich schon ganz genau wer macht wann was welche dienste wie passt es alles zusammen.
00:17:50: Und dann muss natürlich ein Teil da bleiben und das muss ich als Chef dann auch koordinieren und natürlich gehöre ich auch zum Team und muss dann auch an gewissen Wochen einfach da sein damit es funktioniert.
00:18:01: Das ist schade!
00:18:02: Ja das mache mich auch mal sehr traurig weil ich als Unternehmerin... Ja, schon ziemlich flexibel bin und ich könnte von überall arbeiten.
00:18:12: Und könnte auch viel mehr unterwegs sein und da sind wir leider doch echt eingeschränkt durch den Job.
00:18:18: Das ist ja schon die Kehrseite das Ganze.
00:18:22: natürlich wohnen wir in der schönen Region hier im Schwarzwald und trotz dem fühlt es sich dann oft irgendwie wie Urlaub an wenn wir zu Hause sind.
00:18:31: aber dieses sehr alleine Urlaub machen Das wird uns wahrscheinlich die nächsten Jahre jetzt länger begleiten.
00:18:37: Wir haben einfach realisiert, nachher die Kinder... Jetzt haben wir dann bald zwei Schulkinder.
00:18:42: Die haben halt einfach so viel Ferien, das kann man ja niemals mit dreißig Urlaubstagen abdecken.
00:18:47: Und ich habe mal ein bisschen rumgefragt wie das andere Familien eigentlich machen?
00:18:51: Sicherlich gibt es noch Ferienbetreuungen die wir auch hier nutzen können.
00:18:56: aber viele Familien haben mir oder haben uns erzählt dass sie getrennt dann auch Urlaub machen bzw nicht immer Urlaub macht natürlich.
00:19:04: Man kann es sich nicht leisten in den gesamten Ferien in den Urlaub zu fahren die Mutter und der Vater zu verschiedenen Zeitpunkten Urlaub nehmen müssen, wenn sie beide angestellt sind.
00:19:17: Ja das ist schon... Das ist normaler!
00:19:21: Halt normal zu sein.
00:19:22: Genau, dementsprechend werden wir uns bei der nächsten Planung im späten Jahr jetzt wieder Gedanken machen müssen wie wir uns nächstes Jahr aufteilen.
00:19:30: aber ihr könnt ja super gerne mal mit uns teilen in den Kommentaren wie ihr das macht falls ihr schon Schulkinder habt wie viel Zeit der Ferien ihr dann auch im Urlaub wirklich konkret verbracht habt vielleicht auch wohin es für euch in den Urlaub ging.
00:19:43: das würde uns auch sehr interessieren denn die Zeiten für Familien werden ja gerade immer schwieriger.
00:19:48: Es ist auch ein gesonderes Thema, über das ich nochmal eine Podcastfolge aufnehmen möchte.
00:19:53: Unter dem ganzen finanziellen Druck, den Familien gerade ausgesetzt werden, dann hat man nach dem Thema alles wird teurer und die Urlaubsreisen werden immer teurer... gibt es ja auch die Einschränkungen durch den Klimawandel, dass man in viele Regionen im Sommer gar nicht mehr reisen kann und möchte weil's einfach viel zu warm ist.
00:20:15: Das hat uns schon bei unserer Urlaubswahl dieses Jahr auch mit beeinträchtigt.
00:20:20: Also wir haben bewusst gesagt das wir nach Österreich fahren und in den Sommerferien nicht irgendwie nach Spanien oder Griechenland oder sonstwo hinfliegen, weil wir da in den letzten Jahren auch schon mehrmals Situation erlebt haben mit vierzig Grad am Pool, dass es einfach kein Vergnügen mehr ist.
00:20:37: Ja der Hitze lieber dann ein bisschen entfliehen wobei es ja auch in Österreich sehr warm war.
00:20:42: aber einfach so das Gesamtdiener war schon angenehmer als bei uns jetzt die Wochen davor.
00:20:47: Ja auf jeden Fall.
00:20:51: Also wir haben ja Temperaturen hier gehabt?
00:20:53: Ja auch hier.
00:20:54: also das Verrückte ist ich vergleichste immer noch mit Mainz weil dort unsere Familien leben... Ich guck immer wenn wir Hitze haben wie warm es ist in Mainz und Es ist wirklich schlimm.
00:21:05: Bei uns meistens genauso heiß wie in Mainz, obwohl wir auf vierhundert Höhenmetern leben mitten im Wald.
00:21:11: Einziger Vorteil bei uns ist noch es kühlt nachts ein bisschen mehr ab aber wir hatten auch super wenig Regen.
00:21:18: der Wald ist komplett vertrocknet.
00:21:20: und diese Angst jetzt muss ich auch ehrlich sagen man hört und liest überall von den Waldbrenten.
00:21:26: die hatte ich hier doch nicht nur latent.
00:21:28: also die letzten Wochen als kein Regen mehr runter kam habe abends noch mal rausgeguckt, wenn es dunkel war sehe ich irgendwo Feuer.
00:21:36: Gerade wenn es stark dunkel ist kann man das ja sehen.
00:21:39: Es hat mich doch wirklich selten mitgenommen und jetzt hat mir gestern endlich mal einen richtig guten Regentag.
00:21:44: da habe ich definitiv aufgeatmet.
00:21:46: aber so ein Regentag alleine hilft natürlich nicht, dass das dem bald wieder besser geht.
00:21:54: Ja schwieriges Thema.
00:21:58: Aber kommen wir nochmal zu einem anderen schöneren Thema.
00:22:01: Wir machen ja auch noch einmal zur zweiten Urlaub, und zwar schon in einer Woche.
00:22:07: Wir haben letztes Jahr mit meinen Eltern gesprochen und die haben sich zugetraut, die Kinder für eine Woche hier bei uns zu betreuen und haben gesagt, sucht euch was aus!
00:22:17: Ganz egal was ihr machen möchtet wir kümmern uns um die Kinder.
00:22:20: Und so haben wir uns entschieden, also waren es hin und her gerissen zwischen Städtetrippen mit Wellness.
00:22:26: Hätte uns auch gut gefallen... ...und Aktivurlaub!
00:22:30: So haben wir tatsächlich für eine Alpenüberquerung zu Fuß entschieden.
00:22:36: Was sagst du dazu?
00:22:37: Freust du dich
00:22:37: drauf?!
00:22:38: Ja, wir hatten auch noch was anderes, weil ich noch gerade ergänze.
00:22:40: Und zwar Work-Hachen war auch ein riesen Thema aber wir haben uns da bewusst dagegen entschieden.
00:22:47: Und jetzt Thema Alpenüberquerung mit dir zusammen, da freue ich mich natürlich riesig drauf.
00:22:52: Ich denke das wird eine super Erfahrung!
00:22:56: Da werden wir endlich mal den Kopf frei kriegen und nicht irgendwie die Medien wieder die ganze Zeit im Kopf haben.
00:23:05: Das ist in der tollen Natur... ... mehreren Höhenmetern, viel Laufen wandern.
00:23:13: Also wenn wir da nicht den Kopf frei kriegen und bei uns selbst ankommen dann weiß ich es auch nicht.
00:23:18: also das wird sicherlich eine super Erfahrung.
00:23:21: Fühlst du dich gut vorbereitet?
00:23:26: Ja also so richtig gewandert sind wir jetzt ja nicht im Vorfeld.
00:23:32: aber ich glaube schon dass ich nicht schlecht vorbereitet bin.
00:23:35: Ich mache ja so mein Krafttraining regelmäßig viermal die Woche oder fünf mal die Woche sogar mittlerweile Und macht das ja morgens, aber schlaft ja noch alle.
00:23:44: Das stehe ich dann um Viertel vor sechs auf und mache eine halbe Stunde Krafttraining von sechs bis halb sieben.
00:23:52: Auch Beinträgen natürlich!
00:23:54: Ich glaube dass mir das ganz gut helfen wird wenn wir da in den Alpen unterwegs sind.
00:24:01: Ja, ich bin ja noch etwas verhalten optimistisch weil wir ja kein spezifisches Training hatten.
00:24:07: Das heißt also wir gehen hier manchmal spazieren das sind da aber vielleicht zehntausend Schritte die wir machen und dort wird dann eine Etappe auch manchmal siebzehn oder zwanzig Kilometer lang sein und ich weiß nicht wann ich das letzte mal oder ob ich jemals in meinem Leben am Stück so viel gelaufen bin.
00:24:21: Und ja, ich hab auch jetzt bei unserer Tour da in den Alpen mit den Kids manchmal gemerkt.
00:24:27: Dass mir der Fuß so ein bisschen ... Ich hatte so Nervenschmerz an einem Fuß und ich hoffe, dass das kein Problem wird aber... Wir werden sehen, ich denke an die Leute, die so einen Jakobsweg laufen.
00:24:38: Da gibt es ja auch so schöne Bücher drüber wo dann solche Happy Cackling irgendwie von seinen ganzen Wehwähchen erzählt und der läuft trotzdem immer weiter.
00:24:46: und da denke ich mir gut, so wird's bei mir am Ende vielleicht auch laufen.
00:24:50: Man hat Blasen an den Füßen, so was.
00:24:52: also irgendwie geht schon weiter.
00:24:54: man weiß halt einfach ein Gezähne zusammen.
00:24:55: aber natürlich hoffe ich... dass wir gar nicht die Zähne zusammen beißen müssen, sondern einfach Spaß haben.
00:25:01: Eine tolle Gruppe erwischen da vielleicht auch gute Gespräche führen und ich freue mich dann auf dieses Gefühl wenn man am Ende des Tages ankommt.
00:25:09: der Körper ist müde und man hat aber gar nicht aufs Handy geschaut.
00:25:15: Es gibt ja auch schöne Dörfer und schöne Hotels wo wir übernachten.
00:25:19: Man ist dann hoffentlich gut im Wetter irgendwo, man isst zusammen Abend, man trinkt noch ein Glas Wein mattet und kaputt, aber erfüllt ins Bett.
00:25:29: Und am nächsten Tag geht es dann einfach wieder weiter.
00:25:31: Das ist so meine Vorstellung?
00:25:32: Ja ich denke das wird auch so kommen.
00:25:33: also wir werden gut schlafen glaube ich dann jeden Abend.
00:25:40: Aber ich denke wir werden das gut schaffen.
00:25:42: Also ich kann mir nicht vorstellen dass jetzt da nur totale Profis mit laufen.
00:25:45: Ich denke da gibt's irgendwie einen Durchschnitt an Menschen die das machen wollen und so eine Alpenüberquerung.
00:25:50: Es wollen bestimmt auch viele machen, die jetzt nicht super trainiert sind.
00:25:53: Von daher denke ich, könnten wir im guten Mittelfeld bis Oberfeld liegen über Glück haben und werden da sicherlich gut mitkommen.
00:26:00: Aber herausfordernd wird es auf jeden Fall!
00:26:03: Und nächstes Jahr können wir uns dann doch die entspannte Location mit Strand und Meer ein bisschen Workation aussuchen.
00:26:14: Ich habe mal, ob meine Eltern da noch Lust haben nochmal auf die Kinder so lange aufzupassen?
00:26:17: Ja klar, nee!
00:26:18: Wir können überhaupt uns glücklich schätzen dass deine Eltern das machen und das ist ein riesen Geschenk natürlich, dass sie das jetzt für uns machen.
00:26:26: Die Kinder kommen ja super gut mit Oma und Opa Berghörfer aus.
00:26:32: Das wird also auch für die Kinder eine tolle Zeit, da bin ich mir sicher.
00:26:37: Also wenn die mal bei Oma und Opa sind total happy immer und kommen zurück und sagen sie wollen zu Oma oder Opa wieder... Es ist jetzt nicht so dass die uns dann groß vermissen muss man auch sagen aber Sie freuen sich uns wiederzusehen das ist schonmal gut.
00:26:50: Aber natürlich Oma & Opa spielen schon eine sehr große Rolle.
00:26:53: Jetzt kommen sie ja heute auch wieder Und freuen sich auch schon alle drauf.
00:26:58: Ja, unser Sohn der Mittlere kommt ja dieses Jahr in die Schule und Oma und Opa haben ihn dann... eine knappe Woche eingeladen und haben dann ganz viele Highlights dort, wo sie leben.
00:27:10: Also der Nähe von Mainz mit den Immunternommen.
00:27:12: die waren dann auf einer Reinstiftfahrt und sie waren Zugfahren und so.
00:27:16: all das haben Sie gemacht was ihr liebt Eis essen und Burger Essen gehen Und kam nach Hause und hat dann tagelang wie ein kleiner Schlosshund geweint weil er wieder zur Oma und Opa wollte.
00:27:27: und es hat mir schon ein bisschen das Herz zerbrochen Was ich das Gefühl hatte Ich kann ihm einfach gar nicht das bieten was Oma oder Opa ihn bieten können.
00:27:34: Oma, Opa sind halt einfach Oma und Opa.
00:27:37: Aber dementsprechend könnt ihr euch vorstellen, gehen wir mit einem guten Gefühl hier weg.
00:27:40: Weil keines der Kinder traurig ist oder uns arg vermisst weil Oma und Opa einfach ein super guter Ersatz sind?
00:27:48: Die Frage wird mir ja schon doch manchmal gestellt bei Instagram.
00:27:50: Ich habe eine super tolle Community auch emanzipierte Frauen größtenteils Und diese Frauen die mir da Vorwürfe machen dafür dass wir uns dieses Recht rausnehmen die Kinder für ne Woche von oma und opa betreuen zu lassen.
00:28:03: sie sind zum glück äußerst tra.
00:28:05: da bin ich auch echt.
00:28:06: Danke dafür.
00:28:07: Ja, also man hört ja schon raus wie arbeiten beide sehr viel.
00:28:11: die Kinder sind gut versorgt.
00:28:14: wir beschäftigen uns aber natürlich auch viele den Kindern.
00:28:18: Aber die Kinder beobachten uns natürlich auch in diesem struggle zwischen.
00:28:22: Wir wollen es allen recht machen.
00:28:24: wir wollen Erfülltes Berufsleben haben wir wollen für die kinder da sein wir versuchen irgendwie auch haushalt und so weiter zu jonglieren ist einfach extrem viel.
00:28:34: was Glaubst du, was werden die Kinder später einmal über diese ziemlich intensive Phase unseres Lebens erzählen?
00:28:46: Also ich hoffe nicht dass sie der Meinung sind das wir zu wenig Zeit für Sie gehabt haben.
00:28:52: Wenn ich das so mit meiner Kindheit vergleiche würde ich sagen haben wir ziemlich viel Zeit mit den Kindern.
00:28:58: also Wir machen auch viel und Ich hoffe dass denen einfach das auch so in Erinnerung bleibt und dass sie es dann auch später so weitergeben selbst zu machen.
00:29:09: Wir arbeiten, man muss Geld verdienen und das gehört dazu.
00:29:14: Die Kinder sind ja auch unterwegs in der Zeit haben Schule oder Kindergarten und da sind wir natürlich auch froh dass es sowas gibt wie Ganztagsbetreuung wo man das hat und ich finde es auch ganz okay weil Ich merke ja schon, dieser soziale Austausch auch dann in der Betreuung danach mit anderen Kindern.
00:29:34: Das tut einfach Henry oder Frieda das hat den einfach immer gut getan und Am Ende haben sie sich ausgepowert und hatten einen super abwechslungsreichen Tag.
00:29:45: Deswegen freue ich mich auch gerade so über diese Ferien-Spiele, weil ich habe die ja auch früher gemacht.
00:29:50: Und die sind ja heute noch viel besser als sie früher waren!
00:29:53: Also was die für Ideen haben – jetzt waren sie eine Woche da im Wald unterwegs – also dass die alles da tolles gemacht haben.
00:29:59: Ich finde es so toll, dass das Nagel hier gibt Auch diese Dachsburg, die sie davor gemacht haben.
00:30:04: Du musst
00:30:05: vielleicht ein bisschen was erzählen darüber, wo du eigentlich sprichst?
00:30:08: Ja klar ja gut ich spreche jetzt über diese Fähnbetreuung, die wir hatten, die man hier anmelden kann als Eltern und die super beliebt auch ist bei vielen Kindern.
00:30:20: Und ich weiß ja, am Anfang war das schwierig für Henry.
00:30:23: Der wollte da nicht so gern hin, aber es war einen Tag und als er dann da war, war's so... Ich will morgen wieder unbedingt hin!
00:30:28: Das war genau das, womit ich auch gerechnet habe, dass ihm zu viel Spaß machen wird und Frieda hat sowieso Spaß gemacht.
00:30:34: Am Ende wollten sie ja gar nicht mehr da weg.
00:30:35: Da wollten sie am liebsten zwei Wochen da bleiben.
00:30:38: Wir hatten nur eine Woche Zeit, weil wir danach in den Urlaub gefahren sind.
00:30:42: Aber das ist einfach so tolle Angebote Und die muss man einfach mitnehmen, also ist meine Meinung.
00:30:48: Da tut man die Kinder nicht wegschieben, sondern da tut man ihnen was Gutes.
00:30:52: Ja, die Frage war ja, was glaubst du, was die Kinder später über diese Phase erzählen?
00:30:56: Ja,
00:30:56: das passiert manchmal, dass ich mal abspeifle!
00:31:00: Ja, ich hoffe tatsächlich.
00:31:02: natürlich sehen die Kinder schon dass ich oft arbeite und ich arbeite schon auch mal am Wochenende.
00:31:07: Ich arbeite auch abends dann nochmal diese Woche zum Beispiel habe ich abends live online Yoga noch unterrichtet und die Kinder wissen das.
00:31:14: ich sage dann hey Kinder ihr dürft jetzt nicht laut sein!
00:31:18: Ihr dürft nicht reinkommen und so weiter, die werden geprift.
00:31:20: Die sehen schon das mir Arbeit wichtig ist.
00:31:23: Und je größer sie werden, desto mehr Fragen stellen die auch zu unseren Berufen.
00:31:27: Gerade zu meinem Beruf, das interessiert ihr es schon weil sie auch... Das ist natürlich ein bisschen abstrakt für die, ne?
00:31:32: Die kriegen auch von ihren Freundinnen manchmal Fragen gestellt deren Mütter wiederum meine Videos gucken oder bei Instagram aufsehen.
00:31:40: Und das wird ihnen langsam bewusst dass wir online sichtbar sind später trotzdem positiv drauf zurückstammen.
00:31:50: Wenn sie irgendwann selbst in Kontakt kommen mit Social Media, dass sie sich dafür nicht schämen sondern selbst sagen hey ich bin stolz aber ich sehe und ich habe immer gesehen das es sehr viel Arbeit war denen nicht zugefallen ist.
00:32:04: Und gleichzeitig möchte ich den Kindern auch vorleben, dass beides möglich ist also gerade den Mädchen das sie Familie haben können und gleichzeitig sich beruflich verwirklichen können.
00:32:13: Natürlich ist es manchmal ein Spagat.
00:32:15: Ich merke schon Es gibt auch mal den Vorwurf von einem der Kinder hey du bist immer nur am arbeiten Das tut mir dann schon auch weh und das nehme mich mehr dann schon noch zu Herzen.
00:32:25: Noch klarer abzugrenzen und wenn ich sage noch klarer muss ich ehrlich gestehen Abgrenzung zwischen Freizeit, Familie und Arbeit ist fällt mir nicht immer leicht.
00:32:35: Da muss ich noch besser werden.
00:32:37: aber insgesamt denke ich das es den Kindern nicht schadet sondern dass wir ihnen da einfach ein gutes Vorbild sein können.
00:32:45: Und ja also das sind auch viel dran muss ich sagen.
00:32:48: an dem Thema Wann nehmen wir das Handy zur Hand?
00:32:51: Und wann sind die für die Kinder da?
00:32:53: Wir versuchen gerade mehr uns selbst und diese Regeln zu halten.
00:32:56: wenn wir am Tisch sitzen dann gibt's kein Handy in der hand Und die Kinder machen uns da auch immer mehr darauf aufmerksam, wenn wir es dann doch tun.
00:33:04: Hey ne leg dir mal das Handy weg.
00:33:06: oder?
00:33:07: hey ich habe noch gerade eine Frage gestellt.
00:33:10: Das sind so die Situationen wo ich mich dann auch Ja wo ich denn auch ein schlechtes Gewissen habe.
00:33:16: Aber insgesamt glaube ich dass Dass wir allen ganz gut gerecht werden oder?
00:33:24: Ja würde ich auf jeden Fall so sehen.
00:33:26: ja
00:33:27: Genau
00:33:29: Die Kinder wachsen schön auf und ich bin so froh, dass wir hier in der Region sind.
00:33:33: Weil das einfach eine kinderliebe Region ist.
00:33:38: Also die Blühen hier richtig auf.
00:33:40: Hier gibt es viel zu tun auch.
00:33:42: Das ist aber eine tolle Sache!
00:33:43: Jetzt noch eine abschließende Frage wenn du dir unser Leben in zehn Jahren vorstellst was würdest du gerne genauso behalten wie's heute ist?
00:33:51: Und wovon würdest Du gerne deutlich weniger haben?
00:33:58: ganz schön tiefgründige Fragen, die du da stellst.
00:34:00: Also auf jeden Fall die Familie, die will ich so behalten wie ich sie heute habe.
00:34:05: klar natürlich wir werden alle älter es wird sich einiges verändern aber ich möchte trotzdem dass die Kinder gerne nach Hause kommen und das sie mit uns auch zeit verbringen wollen und auch noch Urlaube gerne mit uns machen wollen.
00:34:17: Wir sind ja dann immer noch zuhause gell?
00:34:21: Ja gut aber Frieda ist schon zehn Jahre alt Ja.
00:34:25: Und da ist es schon so, dass könnte ich mir gut vor... Also wir können das ja nicht so vergleichen mit unserer Jugend.
00:34:30: Heutzutage geht ja ganz anders.
00:34:32: Das wird alles viel schneller laufen.
00:34:37: D.h.,
00:34:37: es könnte gut sein, dass sie mit acht Jahren irgendwelche Ideen hat.
00:34:40: Sie will alleine sein, alleine wohnen was weiß ich?
00:34:42: Was alles kommt.
00:34:44: Wir können auch unsere Kindheit schließen und sagen, es wird genauso laufen.
00:34:47: Da verändert sich gerade so viel.
00:34:50: Aber wie gesagt, ich sage ja auch nur was, was ich mir wünschen würde.
00:34:53: Also dass sie Spaß haben und mit uns gerne zusammen noch Spaß haben wollen.
00:34:58: Dass wir Urlauber machen als gesamte Familie und einfach noch viele schöne Stunden Zeit haben.
00:35:08: ... ja gemeinsam zu sein, zusammen zu sein.
00:35:12: Das ist glaube ich das... ... was mir am wichtigsten ist.
00:35:15: Der Ort spielt für mich gar nicht so die Rolle ob es jetzt hier ist oder woanders,... ... das Wichtigste wäre mir in dem Fall dass die Familie zusammenhält und zusammenbleibt.
00:35:25: Wovon würdest du gerne weniger
00:35:27: haben?
00:35:31: Vom ja diesem alltagsgetriebenen... Arbeit und Alltag so unter einen Hut bringen.
00:35:39: Und das atet ja manchmal in so eine Stresssituation aus, also dass wir vielleicht manchmal weniger an die Arbeit denken und mehr an das hier und jetzt.
00:35:52: Das würde ich mir auch für die Zukunft
00:35:54: wünschen.".
00:35:55: Ja, schön gesagt!
00:35:57: Ich würde dann – und da bin ich jetzt auf dem Weg – viel mehr sagen.
00:36:01: immer diesen innerlichen Monologen Davon will ich weniger haben.
00:36:07: Ich bin schon dabei, mir anzutrainieren dann stattdessen zu sagen, ich darf das tun oder ich möchte das tun und wenn ich es nicht möchte, dann lasse ich's auch!
00:36:18: Dann muss sie es auch nicht tun.
00:36:19: Es gibt natürlich Dinge... Da trifft sich nichts zu.
00:36:21: aber ich versuche gerade selbst zu meiner innere Perspektive dahingehend immer wieder zu hinterfragen und neu zu sortieren mit diesem Gefühl schon morgens, wenn ich noch im Bett lege, mich selbst zu sagen ich muss heute dies und das und jenes tun.
00:36:36: Damit startet sich es auch nicht so gut in den Tag und das Gefühl setzt sich dann auf fort.
00:36:40: Also ich würde gerne mehr Freiheiten haben, die Dinge zu tun, die uns wirklich
00:36:45: guttun
00:36:46: Und weniger von denen Dingen zu tun Die einfach auch nervig sind und die uns viel Energie kosten.
00:36:54: Ich weiß dass es jetzt in diesen Zeiten gar nicht so leicht ist zu sagen Weil die Anforderungen von außen werden immer höher Alles wird schneller alles wird Teurer auch.
00:37:04: Man muss immer gucken, dass man für die Kinder auch gut sorgen kann.
00:37:08: aber ich hoffe das wir dann in der Position sind wo wir einfach mehr Freiheiten haben?
00:37:13: Ja ich glaube es ist halt ein ganz schwieriger Grad weil uns die Dinge die machen die machen uns ja Spaß.
00:37:20: also wenn ich zur Arbeit gehe wenn ich Patienten habe wenn ich patienten helfe wenn da wenn das toll wird und die dann zufrieden sind Und man hat denen richtig geholfen und so weiter.
00:37:30: Das macht ja auch Spaß, das ist auch eine Bestätigung... ...und so ist es bei dir auch.
00:37:34: Du entwickelst was oder das läuft gut oder das kommt gut an.
00:37:37: Das ist dann nicht so, dass dir das schlecht wäre, aber du sagst da habe ich eigentlich keinen Bock drauf, sondern nein!
00:37:46: Das zieht einen immer mehr rein.
00:37:50: Da kommt man, also man läuft in so einem Rad und das Rad dreht sich immer schneller.
00:37:54: Und damit muss man auch immer schneller laufen und man merkt es gar nicht.
00:37:57: Ja?
00:37:57: Und irgendwann merken wir erstmal einen Punkt wo er sagt, boah irgendwie fühle ich mich so... Ich weiß gar nicht, es war allmähig!
00:38:03: So total am Rand ja, so irgendwie alles ist über, ich brauche mal, ich muss mal runter kommen.
00:38:11: Und das ist glaube ich bei uns immer so.
00:38:12: die Gefahr, dass die Sachen, die wir machen, die machen dann so viel Spaß und wir lassen es da richtig reinziehen.
00:38:18: Und daraus zu kommen oder außerhalb der Boxmord zu denken und sagen hey Moment mal also das macht alles Spaß aber ich könnte ja auch mal vielleicht einen Gang zurückfahren.
00:38:27: Man muss nicht immer schneller laufen um das dann beobachten und dann wieder ein Gang zu zwingen.
00:38:34: Das ist glaube Ich die große Kunst, dass man das nicht übertreibt dass er so als Marathon sieht und nicht als Sprint, ja den Erfolg oder was man da halt jetzt gerade im Kopf hat.
00:38:46: Und ich glaube das ist so das wo wir dran arbeiten müssen in Zukunft.
00:38:52: aber es ist vielleicht aus unserer Präder raus wo andere dann drauf gucken würden sagen Mensch das sind ja echt Luxusprobleme die sie da haben.
00:39:00: Aber am Ende hat jeder eine Zeit auf der Erde und muss gucken, dass er die so ausfüllt.
00:39:05: Dass es für ihn gut ist, dass es ihm Spaß macht, das er Lebensfreude dabei hat.
00:39:09: Und nur arbeiten und nur Erfolg haben?
00:39:11: Das kann nicht ein Lebensfreud.
00:39:12: Kann nicht die Lebensfreute sein!
00:39:13: Das kann ja nicht alles sein.
00:39:16: Ja, die große Gefahr ist... Ich glaube wir haben halt einen ganz ähnlichen Charakter.
00:39:20: Wir lieben das, was wir tun.
00:39:22: Und wir haben ganz schön viel Energie auch da und wir stecken viel Energie rein.
00:39:26: Wir sind beide sehr schnell und agil.
00:39:29: Die größte Gefahr für uns ist sicherlich dass wir ausbrennen.
00:39:33: Irgendwann an dem Punkt... Da gibt es viele Menschen die diesen Punkt gelangen.
00:39:37: Wenn man einmal ausgebrannt ist dann kommt man gar nicht mehr so schnell raus.
00:39:42: Dessen sind wir uns schon bewusst, aber in dem Alltagsrott wie du sagst gibt es manchmal auch Wochen.
00:39:48: da kann man nicht mal so schnell sagen und jetzt hier stoppen.
00:39:51: Jetzt fahre ich mal komplett runter.
00:39:53: Es sind dann vielleicht mal einzelne Aufgaben oder Norsen wo wir immer ein bisschen zurückfahren, aber alles in allem laufen wir schon ziemlich am Limit.
00:40:02: gerade Ich habe auch hier Mitarbeiterinnen angestellt, eigentlich mit dem Wunsch mich selbst zu entlasten wieder mehr Raum für mich zu haben.
00:40:12: Aber gerade merke ich dass es mich noch mehr antreibt weil sie einfach neue Aufgaben übernehmen und wir unter uns als Team immer mehr Ideen kommen Und wir rennen noch schneller an diesem Hamsterrad Anstatt dass Sie sagen okay super ihr könnt mir jetzt was abnehmen.
00:40:30: Jetzt ziehe ich mich mal ein bisschen zurück.
00:40:32: Das ist definitiv eine Aufgabe, die ich bei mir sehe für den nächsten Monaten da einen besseren Weg zu finden.
00:40:39: Ich habe auch letztens mit dem Team und auch mit Chatibiti eine Swort-Analyse für Monkey Yoga machen lassen, also eine Analyse über die Stärken und Schwächen und Chancen und Risiken.
00:40:49: Wer sich nicht in der BWL Welt auskennt und das größte Risiko aus Chatibuti Sicht ist tatsächlich ein Burnout!
00:40:58: Weil ich als Unternehmerin, die gleichzeitig Content Creator ist aber eben auch ganz viele andere Sachen handelt und auch Retreats gibt und Live-Yoga ... hängt alles auf, an mir.
00:41:10: Es lastet alles auf meinen Schultern und ich kann eben den allergrößten Teil gar nicht delegieren... ...und da ist es wohl von außen Betrachter doch ziemlich logisch, dass das ein ganz großes Risiko für mich ist.
00:41:21: Aber bei dir natürlich genauso jetzt?
00:41:23: Ja weil das sehe ich auch so also dieses als Unternehmer wenn du dein Business größer machst und mehr Leute hast die dir ja Arbeiten abnehmen dann ist es so eigentlich, dass sie dir noch mehr arbeiten zubringen.
00:41:37: Also die nehmen dir Arbeiten ab und du kriegst eigentlich in der Fülle aber noch mehr Arbeiten weil dein Business einfach größer wird.
00:41:47: Das heißt also das halte ich auch von ihr glaube, dass man da weniger arbeitet sondern wenn die Firma oder das Business immer größer dann bist du noch mehr gefragt eigentlich.
00:41:56: Und vielleicht irgendwann, wenn das Wissen so groß ist, dass alle Positionen so besetzt sind, dass du dich wirklich nur noch im Hintergrund aufhalten kannst... Dann kann es gleich mal so werden.
00:42:08: aber das ist ja meistens dann erst ganz am Ende, wenn man wahrscheinlich aussteigt oder kurz vorm Aussteigen ist und die Zügel aus der Hand gibt und das Baby was mal groß gezogen hat übergibt Dann kommt man vielleicht in den Genuss zu sagen, jetzt kann ich mal ein bisschen zurückfahren.
00:42:25: Aber ich glaube bis dahin ist es noch ein langer Weg und bei mir ist das ja auch so.
00:42:30: wenn das Team größer wird dann habe ich einfach mehr Personalthemen wieder, mehr Gespräche, mehr Probleme auch, mehr zwischenmenschliche Themen.
00:42:40: also es ist da nicht so dass die Arbeit weniger wird sondern sie wird einfach mehr an sich und für mich auch wieder mehr weil ich die Führung im Endeffekt für das Team habe.
00:42:50: Ja, du hast schon recht.
00:42:52: auf der einen Seite natürlich gibt es Positionen bei mir die könnte ich besetzen, die mich wirklich entlasten würden.
00:42:57: Das wäre zum Beispiel Buchhaltung, dass wir steuern, das wäre vielleicht auch Controlling und das wäre auch eine persönliche Assistenz.
00:43:05: Das sind aber natürlich nicht die Positionen die ich besetzt hab sondern ich habe zwei Marketing-Positionen besetzt um das Unternehmen sozusagen beim Wachsen zu helfen und dementsprechend Das ist schwierig.
00:43:16: Also, falls du auf der Suche nach einem schönen erträglichen Job bist und in der Region Nagold wohnst und Lust hast meine persönliche Assistentin zu werden, melde dich gerne an dieser Stelle.
00:43:27: War jetzt umgeplant.
00:43:29: In der Position sehe ich definitiv eine Möglichkeit noch für Entlastung zu sorgen.
00:43:35: Es gibt ein paar neue Ideen, Visionen für Monkey Yoga.
00:43:40: Da stecke ich gerade mittendrin in Überlegungen.
00:43:43: Es gab auch wieder eine spannende Buchanfrage diese Woche.
00:43:47: Es kamen diese Woche so viele neue Anfragen auf den Tisch wie du es gesagt hast.
00:43:51: durch den neuen Online-Kurs, den ich hier habe ist neue Sichtbarkeit entstanden und plötzlich gibt's wieder ganz andere Interessenten also auch Kooperationspartnerinteressen die... mich auf irgendeine Plattform bringen wollen.
00:44:04: Ein großer Buchverlag hatte jetzt angefragt.
00:44:07: nochmal und natürlich würde ich bei vielen Dingen sofort gerne ja sagen, aber ich bin mittlerweile auch so erfahren dass ich weiß meine eigenen Ressourcen sind das absolute bottleneck.
00:44:20: es ist mein limit und deswegen kann ich da auch schon Mittlerweile gut einschätzen, kann ich das noch leisten oder sollte ich an der Stelle lieber Nein sagen?
00:44:28: Nein nicht für immer aber zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nein.
00:44:32: Ja weil was mir auf jeden Fall oder immer hilft ist wenn es anstrengend ist so im Gesamten dass auf jeden fall der Sport nicht zu kurz kommen darf um den Kopf freizukriegen dass man sich wirklich diese halbe Stunde am tag nimmt und das durchzieht Und auch auf seine Ernährung achtet also wirklich guckt dass man ... einen gesunden Ernährungs- und Lebensstil hat, weil das wiederum stärkt einen von innen... ...und gibt einem Kraft im Alltag auch richtig so zu funktionieren.
00:45:04: Und dass nicht sozusagen überkochen zu lassen... ...das eine, das irgendwann wie du jetzt vorhin gesagt hast in Burnout oder sowas bringt.
00:45:08: ich glaube,... da bringt es echt viel diesen Körper und den Geist und auch die Ernährung sozusagen aufeinander abzustimmen.
00:45:17: ... dass man da einen guten Schutz hat.
00:45:19: Ich glaube, also zumindest hilft mir das immer sehr und macht ... ... stimmt mich am Ende des Tages doch sehr gelassen wenn ich diese halbe Stunde Sport gemacht
00:45:27: habe.".
00:45:28: Den Kreis noch zu schließen gehört natürlich Schlaf auch mit dazu.
00:45:31: Dass man gerade in diesen Zeiten immer schaut, dass man rechtzeitig ins Bett geht und dass man vor dem Schlafen am besten eine halbe Stunde ohne Screentime hat.
00:45:40: Am besten mit einem entspannenden Buch sodass man dann nachts wieder wirklich zur Ruhe kommen kann und auftanken kann.
00:45:48: Genau!
00:45:49: Denn wenn da noch plötzlich die Schlafqualität leidet weil man so viel im Kopf hat und nachts nicht mehr zur Ruhr kommt, dann kann das wirklich sehr schnell
00:45:56: kippen.
00:45:56: Ja, ich habe ja mit dir, wir hatten so einen schönen Abend gehabt, wo wir auch essen waren und dann hatte ich mal eine halbe Pizza mit dir da gegessen.
00:46:04: Also eine Hälfte oder die andere... Und ich muss halt sagen das hat meine Schlafqualität schon ganz schön herabgesetzt!
00:46:11: Das war sehr salzig, es war nicht so viel.
00:46:13: Salz nutzen wir eigentlich gar nicht und dann hab' ich auch deutlich schlechter geschlafen.
00:46:20: Das hat mir zum Beispiel gerade gar nicht gut getan.
00:46:21: deswegen also so Ernährung finde ich da auch echt wichtig dass man Das richtig einordnet für sich.
00:46:28: Weil das auch wirklich an der Schlafqualität was... Ja, das kann einfach zu einer schlechteren Schlaf-Qualität aufhören.
00:46:35: Ja, stimmt absolut!
00:46:37: Also in diesem Sinne geben wir euch mit, baut unbedingt eure Bewegungsroutinen ein egal ob es jetzt Yoga ist oder Krafttraining oder einen Spaziergang geht rechtzeitig ins Bett und Genau, kümmert euch immer mal wieder um eure Gesundheit.
00:46:55: An dieser Stelle haben wir schon über eine Dreiviertel gequatscht.
00:46:58: Bedanken wir uns bei euch fürs Zuhören und das Ganze machen wir komplett kostenlos für euch!
00:47:05: Wir verdienen keinen Center mit und wenn ihr das ganze unterstützen möchtet dann Tut uns den Gefallen, klickt auf Abonnieren des Kanals.
00:47:13: Hinterlasst uns auch sehr gerne eine positive Rezension und wenn euch Daniel als Interviewpartner gefallen hat schreibt es gerne in die Kommentare.
00:47:22: Auch gerne eure Fragen so dass wir dann das Ganze bei der nächsten Folge mitaufnehmen können.
00:47:28: Wir wünschen euch noch einen schönen restlichen Tag und bis ganz bald!
00:47:33: Ja, bis bald!
00:47:33: Danke,
00:47:34: tschüss!
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